Neuigkeiten
BEROS auf der GAT 2009 - DBI hat auf dem Jubiläumskongress 150 Jahre DVGW persönlich zu BEROS und der neuesten Entwicklung, dem Earth-Modul beraten. GAT 2009 in Leipzig- Einladung zum zweiten ZOI-Workshop - Am 22. Oktober 2009 findet in Bonn (Gas-Wasser-Zentrum) der zweite Workshop zum Thema "Zustandsorientierte Instandhaltung (ZOI) von Gasnetzen und GDRM-Anlagen" statt. Anmeldung und weitere Informationen
- Weiterentwicklung: Modul BEROS-Earth - Visualisierung der Ergebnisse in Google Earth. Diese neue Ergebnisdarstellung eröffnet erweiterte Auswertungsmöglichkeiten und bietet schnelle Informationen zur Lage der Leitungen. So können Synergien bei der Erneuerungsplanung (Kombination der Maßnahmen mit anderen Versorgungsträgern) erschlossen werden.
- Einladung zum ZOI-Workshop - Am 17. Juni 2009 findet in Freiberg ein Workshop zum Thema "Zustandsorientierte Instandhaltung (ZOI) von Gasnetzen und GDRM-Anlagen" statt.
» Weitere Informationen und Anmeldung - BEROS bei den Stadtwerken Bochum - Im Februar 2009 wurde BEROS bei der Stadtwerke Bochum GmbH installiert und wird dort zur Mittelfristplanung für die Gas- und Wassernetze eingesetzt.
- Neuentwicklung BEROS light - die preisgünstige Alternative zur BEROS-Vollversion für Stadtwerke mit bis zu 5000 Leitungsabschnitten. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern! » Ansprechpartner
Überblick BEROS
BEROS unterstützt Sie bei der Planung und Budgetierung zustandsorientierter Instandhaltungsmaßnahmen an Ihren Gas- und Wasserverteilungsnetzen.
Die Ergebnisse, die als detaillierte Tabellen oder übersichtliches Diagramm ausgegeben werden, dienen sowohl zur internen Entscheidungsfindung als auch zur Darstellung der für einen sicheren Netzbetrieb benötigten Aufwendungen für Sanierung und Erneuerung gegenüber der Regulierungsbehörde (BnetzA).
Mit Hilfe kundenspezifischer Schadensfunktionen wird der wirtschaftlich optimale Austauschzeitpunkt für jeden Rohrabschnitt bestimmt, welcher die monetär optimale (preisgünstigste) Nutzungsdauer widerspiegelt.
Da die wirtschaftlich optimalen Erneuerungsraten und die resultierenden Budgets oft nicht den technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen genügen, können praxisorientierte Szenarien, wie z.B. ein wählbarer Austauschzeitraum, eine selbst definierte kritische Schadensrate und Kombinationen aller Szenarien, berechnet werden.
Die langfristigen Effekte von Budgetszenarien auf die Qualität und die Schadensentwicklung des Netzes können in einem frei wählbaren Betrachtungszeitraums sehr verständlich dargestellt werden und helfen so die Auswirkungen von Budgetanpassungen sofort einordnen und bewerten zu können. Dieses Know How ist für Versorgungsunternehmen in einem nach dem EnWG regulierten Markt von außerordentlicher Bedeutung.